Archiv für Juli 2008

iTunes und DVDs

Mittwoch, 30. Juli 2008

Heute kommt mir der Gedanke, dass es gar nicht so schlecht wäre, die gute alte REM live DVD (Perfect Square) auf dem iPhone durch die Gegend zu tragen und bei Gelegenheit mal zu hören. Also alles wie immer beim Apfel: DVD rein, in iTunes gezogen und … Nix! Mmhh … Nochmal! … Nix!
Dann werfe ich die alte Tante google an und bin mitten in Diskussionen über Kopierschutz. Jeder Originaldvdkäufer ist eigentlich schon ein Verbrecher. Wenn er dann auch noch versucht, das erworbene Stück Kulturgut unterwegs zu hören oder gar noch vor Zerstörung zu sichern, ist es erwiesen. Mindestens 5 Jahre sollte es für diese Kriminellen geben!
Wer auf dem Weg in den Knast seinen iPod oder MacBook mit ner netten DVD mitnehmen möchte, sollte sich diese Seite nicht entgehen lassen: http://handbrake.fr.

Kujampel Webhorst

Montag, 14. Juli 2008

Der Horst, der Webhorst – der für Anspruchsvolle, zu finden unter www.fizon.de.

Unterwegs mit MarcoPolo

Montag, 14. Juli 2008

MarcoPolo…schon mal gehöhrt, ist doch ein Reiseführer oder sowas!

Nein, nicht wirklich. MarcoPolo ist ein nettes Tool, dass einem den Umgebungswechsel mit einem Apple-Notebook abnimmt. Es soll ja Macuser geben, die ein wenig faul, oder sagen wir bequem sind und nutzen die Möglichkeit verschiedener Umgebungen, in denen sie sich befinden nicht. Einfach auf “Automatisch” stellen und gut is… läuft ja.

Dagegen gibts ja soweit auch nix einzuwenden, es sei denn, es gäbe eine Möglichkeit noch bequemer (fauler) zu werden – und genau hier hilft MarcoPolo ungemein. Stillschweigend und bis auf ein kleines Symbol in der Menüleiste verrichtet der Marco seinen Dienst.

Beispiel für sinnvollen Einsatz gefällig? Bitte sehr:
Fakten: Zu Hause hat das gute MacBook einen festen Namen. Ohne seinen Namen geht da nix. Im Büro hingegen ist der Name leider kein Begriff. Weiterhin gibts zu Hause keine neugierigen Leute die auf meine Fotos schauen… Damit sage ich nicht, dass es solche Menschen im Büro gibt, könnte aber sein.

Die Anforderungen: Wenn ich also zu Hause bin soll das MBP seinen Namen wissen, sich mit dem bevorzugten Netzwerk verbinden. Außerdem brauch ich nach der Reaktivierung aus dem Standyby oder ScreenSaver kein Kennwort. So sitz ich nun zu Hause und packe meine Sachen für den nächsten langen Tag und gehe schlafen…

Morgens im Büro: Kaffee holen, MacBook auspacken, aufklappen. Nun kommt MarcoPolo und wechselt in die Umgebung “Büro” und setzt das Kennwort für die Reaktivierung und verbindet sich auch hier mit dem bevorzugten Netzwerk.

MarcoPolo lässt sich mit beliebigen Regeln und dazugehörigen Aktionen befüttern. So können Regeln für beispielsweise den Schreibtischhintergrund, den Standarddrucker, WiFi oder VPN-Verbindungen erstellt werden. Einmal erstellt und konfiguriert arbeitet MarcoPolo sorglos und stabil. Dabei gibt das Tool Rückmeldung an Growl. So ist man jederzeit über die Aktionen von Marco im Bilde.

Alles Weitere zu dieser nützlichen Freeware (gegen Spenden hat der Autor aber sicher nichts) gibts hier.

eine kurze Antwort

Montag, 14. Juli 2008

Die Frage nach dem Sinn des Mac habe ich auch einigen gestellt, bevor die Entscheidung gefallen ist, eine gefühlte Million in einen Rechner zu investieren. Eine Antwort hat mir am besten gefallen und sich nachträglich immer wieder als nützlich herausgestellt:

Kauf ihn doch einfach im Netz! Da hast du zwei Wochen Rückgaberecht.

Mir ist niemand bekannt, der seinen Mac zurück geschickt hat. Die Ausgabe sollte also vorher durch den Haushaltsplan laufen. ;-)