Archiv für die Kategorie ‘MAC’

Eh, haste mal ‘n Euro?

Donnerstag, 08. April 2010

Nun ist ja häufig gute Software für den Mac nicht unbedingt sehr teuer im Verhältnis zum subjektiv potentiell eingebildeten Nutzen. Nichts desto Trotz geben wir alle unser Geld doch lieber für Suff, Weiber, Drogen oder ein Eis am Nachmittag aus.

Viele der kleinen spezialisierten Softwareschmieden aus dem Mac-Umfeld verteilen oftmals zeitlich begrenzte Gutscheincodes. Ein Verzeichnis der selben findet man hier. Einfach die URL des Anbieters ins Suchfeld eintragen und schon findet man eine Übersicht aktueller und vergangener Codes. Es lohnt sich auch bereits abgelaufene Codes mal zu probieren.

Bei der Eingabe von “iSlayer” bekam ich 1password für $7.99 weniger.

Findet man für bestimmte Software keinen aktuellen Code, kann man sich bei der nächsten auf ein bestimmtes Produkt bezogenen Aktion per Mail informieren lassen.

Mal sehen, ob ich Things so mal günstiger schießen kann!?

1password oder 2 oder 3 oder …

Donnerstag, 08. April 2010

In “DER FIRMA” nutzen wir ja seit Jahren KeePass zur Zentralen Ablage von Zugängen, Passworten etc. schön getrennt nach Themen bzw. Anwendungsfeldern ud verschlüsselt ist die Datei auch noch. Das ist ja ganz nett, hat mich jedoch letztendlich nicht vollkommen auf dem Mac überzeugt.

Nach eingehender Recherche und der unabhängigen Erwähnung in verschiedenen Podcasts habe ich mich dazu entschlossen 1password mal eingehend zu testen.

Das Programm ist ein schönes Mac Progrämmchen mit gewohnten Vorteilen, wie etwa intelligenten Ordnern. Man hinterlegt halt seine Zugänge auf verschiedenen Webseiten, seine SSH-Zugänge, seine Kreditkartendaten, die erworbenen Softwarelizenzen und was einem sonst noch so einfällt, was nicht alles geheim ist. Es gibt auch die Möglichkeit hier Notizen zu sichern. Alle Einträge können mit Tags versehen werden, was dann die Nutzung von intelligenten Ordnern sinnvoll macht.

Den Sicherungsgrad des Zugangs zur Software kann man von total paranoid bis mittelmäßig verfolgt einstellen.

Das eine für mich schönste Feature ist, dass 1password sich in so ziemlich alle auf dem Mac verwendbaren Browser (hier: Safari, Firefox, OmniWeb, Camino) per PlugIn integriert und einem per Button die Möglichkeit gibt Anmeldeformulare mit den hinterlegten Daten für eine bestimmte Webseite zu befüllen und abzusenden. Gibt es für die gleiche Website mehrere Anmeldungen, kann man wählen. Befüllt man ein Anmeldeformular zum ersten mal oder erstellt einen Login, wird man gefragt, ob man diese Anmeldung gleich abspeichern möchte. Sehr Praktisch.

Das andere für mich schönste Feature ist, dass es auch syncbare iPhone/iPad-Apps gibt. 1password und 1password Pro. Ich habe mal in irgend einer Aktion die Pro-Version für Umme bekommen, kann mich jedoch nicht mehr erinnern, in welchem Zusammenhang. So hat man seine Passworte immer dabei, muss PIN’s nicht mehr an ausgedachte Telefonnummern anhängen usw. In der Pro-Version geht Copy & Paste. Den Zugang zum einzelnen Passwort kann man theoretisch 4-fach sichern.

  1. PIN für die SIM
  2. PIN für den i$geraet-Unlock
  3. PIN für den 1password Unlock
  4. Masterpasswort für den Zugang besonders zu sichernder Passworte

Ick finds toll. Trial und Kaufversion gibt es hier. Beim Kauf zusammen mit dem zuvor besprochenen Textexpander bekommt man für diesen 20% off. Wie man auch 1password etwas günstiger bekommt wird im nächsten Artikel beschrieben.

DAwmTe

Donnerstag, 08. April 2010

Ich habe mir seit kurzem die im folgenden Artikel vorgestellte Software 1password angeschaut und erstmal getrialt. Weil im Warenkorb von 1password der Textexpander mit 20% off angeboten wird, habe ich mir auch den mal angeschaut. Ein tolles Tool, wie ich finde.

Man kann wiederkehrende Formulierungen, Textbausteine, Codefolgen etc. mit einem Zeichenkürzel belegen und bei Eingabe des Kürzels baut der Textexpander den hinterlegten Text ein. Das funktioniert in jedem Programm, bei dem ich das bisher probierte.

So kann man sich zum Bsp. verschiedene Signaturen für E-Mails anlegen und die dann etwa mit sig* unabhängig vom genutzten Programm oder Webinterface einfügen. Oder man baut sich wiederkehrende HTML, CSS und andere Codeschnipsel. Grußformeln, Floskeln und … und … und …

Oder man schreibt diesen Artikel im Textexpander, versieht ihn mit dem Kürzel (siehe Überschrift = Dieser Artikel wurde mit Textexpander eingefügt) und hats dann auch gleich für Einträge in anderen Blogs parat.

Exchange 2003 Kalender mit iCal nutzen

Montag, 15. Februar 2010

Das iPhone redet mit Exchange 2007 und iCal. Mit Exchange 2003 redet keiner ;-(

Das Problem liegt wohl darin, dass der Exchange 2003 und iCal nicht die gleiche Sprache sprechen. Also muss ein Übersetzer her! Diesen gibt es. Und er heißt DavMail. (http://davmail.sourceforge.net/)

DavMail wird auf dem Apfel eingerichtet (Anleitung unter o. gen. Link). Danach wird im iCal ein neuer CalDAV Account angelegt. Und schon landen die ersehnten Outlook-Exchange-Termine auf dem Apfel. Danach noch mit dem iPhone syncen und die Welt ist wieder im synchronen Gleichgewicht.

Vorraussetzung ist ein aktiviertes OWA auf dem Exchange.

Do You’ll ever everything everywhere note?

Sonntag, 27. September 2009

Mich kotzte ja bisher die Verwendung von Notizapps auf dem Mac ein wenig an.

Die SketchBox war ja ganz nett und übersichtlich, aber eben nur auf dem Mac.

Die Mac Notes lassen sich gut auf dem iPhone nutzen, aber der Sync ins Mail.app und die Nutzung dort finde ich persönlich ziemlich schlimm.

Beim Podcast der Jungs von mobileMacs (im übrigen ein ziemlich cooler Hörbuchabwechslungsersatz) wurde ich auf das iPhone App Evernote aufmerksam gemacht. Hier gibt es ein App fürs iPhone, eins für den Mac, wer möchte findet ne .exe fürs Windows und das meiner Meinung nach Beste ist, dass man auf ein Webinterface zugreifen kann, mit dem wiederum alle Anwendungen syncen.

Das finde ich für meinen Anwendungsfall (daheim MAC, at work und auf dem KuJampel Book Ubuntu, in der Tasche iPhone) total sexy!

Schon mal über einen neuen Namen nachgedacht?

Montag, 05. Januar 2009

Gestern quatschen mich doch einige der Dateien auf meiner Festplatte an und beschweren sich, dass sie so wenig klangvolle Namen tragen. Hilfsbereit wie ich bin, möchte ich gern helfen und stimme mit den quengelnden Dateien die gewünschten neuen Namen ab. Da diese jedoch in nicht geringer Anzahl auftreten, früher nannte man das Mob oder Pöbel, und ich zu faul bin mir das Gesinge jeder einzelnen Datei anzuhören, muss also ein Stapelverarbeitungsprogramm her.

Das von mir gefundene Programm heißt “Name Mangler” und ist ein Batch Verarbeitungsprogramm mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten.

Dieses Programm wird mit einigen anderen, deren Nützlichkeit ich noch nicht beurteilen kann, von einem kleinen Team österreichischer Herkunft angeboten. Das Angebot der kleinen Programmsammlung Many Tricks wird kostenlos zur Verfügung gestellt, wobei die Drei sich scheinbar über Spenden per Paypal freuen.

Mein iTunes kann nicht .ogg’en

Montag, 05. Januar 2009

Es kann ja sein, dass ich mich hier als DAU oute, aber mein iTunes kann keine .ogg-Dateien importieren. Was macht man also? Man konvertiert die Dateien in das Format seiner Wahl, in meinem Fall in das .mp3-Format.

Womit macht man das? Ich habe ein kleines niedliches Programm gefunden, den “SWITCH Sound File Converter”. Das Programm ist für die meisten Bedürfnisse kostenlos zu haben. Gegen Bezahlung kann es auch ein wenig mehr. Das Programm bietet alle nötigen Einstellmöglichkeiten um das Ausgabeformat zu definieren.

Beim Hersteller NCH Software gibt es auch noch einiges mehr an nützlichen Tools zum Bearbeiten von Musik- und Video-Files. Und auch sonst noch ‘n bissel.

CoRD – RDP für den Mac

Freitag, 08. August 2008

Nee, an Windows kommst’ nicht vorbei … jedenfalls nicht immer. Wer eine Remotedesktopverbindung zum Windowsserver seiner (oder der eines anderen) Wahl herstellen will, bedient sich CoRD. Fix herunterladen, Server einrichten, verbinden, fertig!

CoRD Creamshot

CoRD Creamshot

iTunes und DVDs

Mittwoch, 30. Juli 2008

Heute kommt mir der Gedanke, dass es gar nicht so schlecht wäre, die gute alte REM live DVD (Perfect Square) auf dem iPhone durch die Gegend zu tragen und bei Gelegenheit mal zu hören. Also alles wie immer beim Apfel: DVD rein, in iTunes gezogen und … Nix! Mmhh … Nochmal! … Nix!
Dann werfe ich die alte Tante google an und bin mitten in Diskussionen über Kopierschutz. Jeder Originaldvdkäufer ist eigentlich schon ein Verbrecher. Wenn er dann auch noch versucht, das erworbene Stück Kulturgut unterwegs zu hören oder gar noch vor Zerstörung zu sichern, ist es erwiesen. Mindestens 5 Jahre sollte es für diese Kriminellen geben!
Wer auf dem Weg in den Knast seinen iPod oder MacBook mit ner netten DVD mitnehmen möchte, sollte sich diese Seite nicht entgehen lassen: http://handbrake.fr.

Unterwegs mit MarcoPolo

Montag, 14. Juli 2008

MarcoPolo…schon mal gehöhrt, ist doch ein Reiseführer oder sowas!

Nein, nicht wirklich. MarcoPolo ist ein nettes Tool, dass einem den Umgebungswechsel mit einem Apple-Notebook abnimmt. Es soll ja Macuser geben, die ein wenig faul, oder sagen wir bequem sind und nutzen die Möglichkeit verschiedener Umgebungen, in denen sie sich befinden nicht. Einfach auf “Automatisch” stellen und gut is… läuft ja.

Dagegen gibts ja soweit auch nix einzuwenden, es sei denn, es gäbe eine Möglichkeit noch bequemer (fauler) zu werden – und genau hier hilft MarcoPolo ungemein. Stillschweigend und bis auf ein kleines Symbol in der Menüleiste verrichtet der Marco seinen Dienst.

Beispiel für sinnvollen Einsatz gefällig? Bitte sehr:
Fakten: Zu Hause hat das gute MacBook einen festen Namen. Ohne seinen Namen geht da nix. Im Büro hingegen ist der Name leider kein Begriff. Weiterhin gibts zu Hause keine neugierigen Leute die auf meine Fotos schauen… Damit sage ich nicht, dass es solche Menschen im Büro gibt, könnte aber sein.

Die Anforderungen: Wenn ich also zu Hause bin soll das MBP seinen Namen wissen, sich mit dem bevorzugten Netzwerk verbinden. Außerdem brauch ich nach der Reaktivierung aus dem Standyby oder ScreenSaver kein Kennwort. So sitz ich nun zu Hause und packe meine Sachen für den nächsten langen Tag und gehe schlafen…

Morgens im Büro: Kaffee holen, MacBook auspacken, aufklappen. Nun kommt MarcoPolo und wechselt in die Umgebung “Büro” und setzt das Kennwort für die Reaktivierung und verbindet sich auch hier mit dem bevorzugten Netzwerk.

MarcoPolo lässt sich mit beliebigen Regeln und dazugehörigen Aktionen befüttern. So können Regeln für beispielsweise den Schreibtischhintergrund, den Standarddrucker, WiFi oder VPN-Verbindungen erstellt werden. Einmal erstellt und konfiguriert arbeitet MarcoPolo sorglos und stabil. Dabei gibt das Tool Rückmeldung an Growl. So ist man jederzeit über die Aktionen von Marco im Bilde.

Alles Weitere zu dieser nützlichen Freeware (gegen Spenden hat der Autor aber sicher nichts) gibts hier.