Archiv für die Kategorie ‘Software für den Mac’

Exchange 2003 Kalender mit iCal nutzen

Montag, 15. Februar 2010

Das iPhone redet mit Exchange 2007 und iCal. Mit Exchange 2003 redet keiner ;-(

Das Problem liegt wohl darin, dass der Exchange 2003 und iCal nicht die gleiche Sprache sprechen. Also muss ein Übersetzer her! Diesen gibt es. Und er heißt DavMail. (http://davmail.sourceforge.net/)

DavMail wird auf dem Apfel eingerichtet (Anleitung unter o. gen. Link). Danach wird im iCal ein neuer CalDAV Account angelegt. Und schon landen die ersehnten Outlook-Exchange-Termine auf dem Apfel. Danach noch mit dem iPhone syncen und die Welt ist wieder im synchronen Gleichgewicht.

Vorraussetzung ist ein aktiviertes OWA auf dem Exchange.

Do You’ll ever everything everywhere note?

Sonntag, 27. September 2009

Mich kotzte ja bisher die Verwendung von Notizapps auf dem Mac ein wenig an.

Die SketchBox war ja ganz nett und übersichtlich, aber eben nur auf dem Mac.

Die Mac Notes lassen sich gut auf dem iPhone nutzen, aber der Sync ins Mail.app und die Nutzung dort finde ich persönlich ziemlich schlimm.

Beim Podcast der Jungs von mobileMacs (im übrigen ein ziemlich cooler Hörbuchabwechslungsersatz) wurde ich auf das iPhone App Evernote aufmerksam gemacht. Hier gibt es ein App fürs iPhone, eins für den Mac, wer möchte findet ne .exe fürs Windows und das meiner Meinung nach Beste ist, dass man auf ein Webinterface zugreifen kann, mit dem wiederum alle Anwendungen syncen.

Das finde ich für meinen Anwendungsfall (daheim MAC, at work und auf dem KuJampel Book Ubuntu, in der Tasche iPhone) total sexy!

Schon mal über einen neuen Namen nachgedacht?

Montag, 05. Januar 2009

Gestern quatschen mich doch einige der Dateien auf meiner Festplatte an und beschweren sich, dass sie so wenig klangvolle Namen tragen. Hilfsbereit wie ich bin, möchte ich gern helfen und stimme mit den quengelnden Dateien die gewünschten neuen Namen ab. Da diese jedoch in nicht geringer Anzahl auftreten, früher nannte man das Mob oder Pöbel, und ich zu faul bin mir das Gesinge jeder einzelnen Datei anzuhören, muss also ein Stapelverarbeitungsprogramm her.

Das von mir gefundene Programm heißt “Name Mangler” und ist ein Batch Verarbeitungsprogramm mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten.

Dieses Programm wird mit einigen anderen, deren Nützlichkeit ich noch nicht beurteilen kann, von einem kleinen Team österreichischer Herkunft angeboten. Das Angebot der kleinen Programmsammlung Many Tricks wird kostenlos zur Verfügung gestellt, wobei die Drei sich scheinbar über Spenden per Paypal freuen.

Mein iTunes kann nicht .ogg’en

Montag, 05. Januar 2009

Es kann ja sein, dass ich mich hier als DAU oute, aber mein iTunes kann keine .ogg-Dateien importieren. Was macht man also? Man konvertiert die Dateien in das Format seiner Wahl, in meinem Fall in das .mp3-Format.

Womit macht man das? Ich habe ein kleines niedliches Programm gefunden, den “SWITCH Sound File Converter”. Das Programm ist für die meisten Bedürfnisse kostenlos zu haben. Gegen Bezahlung kann es auch ein wenig mehr. Das Programm bietet alle nötigen Einstellmöglichkeiten um das Ausgabeformat zu definieren.

Beim Hersteller NCH Software gibt es auch noch einiges mehr an nützlichen Tools zum Bearbeiten von Musik- und Video-Files. Und auch sonst noch ‘n bissel.

CoRD – RDP für den Mac

Freitag, 08. August 2008

Nee, an Windows kommst’ nicht vorbei … jedenfalls nicht immer. Wer eine Remotedesktopverbindung zum Windowsserver seiner (oder der eines anderen) Wahl herstellen will, bedient sich CoRD. Fix herunterladen, Server einrichten, verbinden, fertig!

CoRD Creamshot

CoRD Creamshot

iTunes und DVDs

Mittwoch, 30. Juli 2008

Heute kommt mir der Gedanke, dass es gar nicht so schlecht wäre, die gute alte REM live DVD (Perfect Square) auf dem iPhone durch die Gegend zu tragen und bei Gelegenheit mal zu hören. Also alles wie immer beim Apfel: DVD rein, in iTunes gezogen und … Nix! Mmhh … Nochmal! … Nix!
Dann werfe ich die alte Tante google an und bin mitten in Diskussionen über Kopierschutz. Jeder Originaldvdkäufer ist eigentlich schon ein Verbrecher. Wenn er dann auch noch versucht, das erworbene Stück Kulturgut unterwegs zu hören oder gar noch vor Zerstörung zu sichern, ist es erwiesen. Mindestens 5 Jahre sollte es für diese Kriminellen geben!
Wer auf dem Weg in den Knast seinen iPod oder MacBook mit ner netten DVD mitnehmen möchte, sollte sich diese Seite nicht entgehen lassen: http://handbrake.fr.

Unterwegs mit MarcoPolo

Montag, 14. Juli 2008

MarcoPolo…schon mal gehöhrt, ist doch ein Reiseführer oder sowas!

Nein, nicht wirklich. MarcoPolo ist ein nettes Tool, dass einem den Umgebungswechsel mit einem Apple-Notebook abnimmt. Es soll ja Macuser geben, die ein wenig faul, oder sagen wir bequem sind und nutzen die Möglichkeit verschiedener Umgebungen, in denen sie sich befinden nicht. Einfach auf “Automatisch” stellen und gut is… läuft ja.

Dagegen gibts ja soweit auch nix einzuwenden, es sei denn, es gäbe eine Möglichkeit noch bequemer (fauler) zu werden – und genau hier hilft MarcoPolo ungemein. Stillschweigend und bis auf ein kleines Symbol in der Menüleiste verrichtet der Marco seinen Dienst.

Beispiel für sinnvollen Einsatz gefällig? Bitte sehr:
Fakten: Zu Hause hat das gute MacBook einen festen Namen. Ohne seinen Namen geht da nix. Im Büro hingegen ist der Name leider kein Begriff. Weiterhin gibts zu Hause keine neugierigen Leute die auf meine Fotos schauen… Damit sage ich nicht, dass es solche Menschen im Büro gibt, könnte aber sein.

Die Anforderungen: Wenn ich also zu Hause bin soll das MBP seinen Namen wissen, sich mit dem bevorzugten Netzwerk verbinden. Außerdem brauch ich nach der Reaktivierung aus dem Standyby oder ScreenSaver kein Kennwort. So sitz ich nun zu Hause und packe meine Sachen für den nächsten langen Tag und gehe schlafen…

Morgens im Büro: Kaffee holen, MacBook auspacken, aufklappen. Nun kommt MarcoPolo und wechselt in die Umgebung “Büro” und setzt das Kennwort für die Reaktivierung und verbindet sich auch hier mit dem bevorzugten Netzwerk.

MarcoPolo lässt sich mit beliebigen Regeln und dazugehörigen Aktionen befüttern. So können Regeln für beispielsweise den Schreibtischhintergrund, den Standarddrucker, WiFi oder VPN-Verbindungen erstellt werden. Einmal erstellt und konfiguriert arbeitet MarcoPolo sorglos und stabil. Dabei gibt das Tool Rückmeldung an Growl. So ist man jederzeit über die Aktionen von Marco im Bilde.

Alles Weitere zu dieser nützlichen Freeware (gegen Spenden hat der Autor aber sicher nichts) gibts hier.